Nicht nur die besten sondern auch die schnellsten Pastas gibt es bei Pasta Gala



Innerhalb von 20 Minuten von der Produktion ins Lager! 

Ausgeklügelte Logistikprozesse, gesteuert und optimiert von der WAMAS® Software, und ein vollautomatisiertes Hochregallager machen es möglich.
Das eingassige Hochregallager löst etwa 75% des ehemaligen Blocklagers ab und verkürzt und vereinfacht den gesamten Lagerungsprozess. Das spart Zeit und Geld.

Pasta Gala in Morges ist einer der führenden Teigwarenhersteller in der Schweiz und gehört zur COOP-Gruppe. Zum Sortiment gehören Teigwaren für den Einzelhandel und den Gastro-Belieferungsservice so wie Halbfabrikate für die weiterverarbeitende Nahrungsmittelindustrie. Die größte Produktionsmenge entfällt auf Pasta verschiedenster Zusammensetzungen und Varianten für den Einzelhandel im In- und Ausland.

Gemeinsam mit Jungheinrich realisierte Salomon Automation die Umstellung vom Blocklager auf ein modernes, vollautomatisches Hochregallager. Die 28,5 m lange Gasse des Hochregallagers weist beiderseits Lagerkanäle auf, die bis zu zwölf Palettenplätze tief sind und insgesamt 2.600 Palettenstellplätze umfasst.
Hochregallager, Produktion und Rampe sind mit zwei Förderstrecken verbunden. Im Erdgeschoss befindet sich die Auslagerstrecke, auf der die Paletten direkt mit dem Gabelstapler auf die Rampe gestellt werden. Im ersten Obergeschoß werden die Paletten direkt ab Produktion in das Hochregallager eingelagert. Die verpackten Teigwaren werden automatisch palettiert, direkt auf die Fördertechnik gestellt, gestretcht und etikettiert. Die Paletten werden mit Scannern erfasst und nach der Konturenkontrolle ins Hochregallager eingelagert.

Die Zwischenlagerung entfällt
Durch die automatisierten Prozesse von der Produktion bis in den Warenausgang wird der Lagerungsprozess wesentlich verkürzt. Ein weiterer Vorteil, Pasta Gala kann in drei Schichten, mit minimalen Personalaufwand, produzieren. Sobald die ersten Paletten einer Charge im Lager sind, können diese schon für die Auslieferung vorbereitet werden, obwohl die Produktion dieser Charge noch nicht abgeschlossen ist.

Ein Display an der Warenausgangstrecke weist dem Staplerfahrer für die entsprechende Palette das Ziel zu. Mit dieser Lösung konnte auf teure Staplerterminals und zeitraubendes Scannen verzichtet werden. Ein enorm verkürzter Ablauf, wenn man bedenkt, dass im alten Lagersystem die Teigwaren aus der Produktion ins erste Obergeschoß gefördert wurden und dort palettiert wurden. Anschliessend mussten die Paletten über einen konventionellen Palettenlift ins Erdgeschoss transportiert, oder im ersten Obergeschoss zwischen gelagert werden.

Seit dem absolut fehlerfreien und vom Team reibungslos abgewickelten Produktivstart im Dezember 2005 werden täglich im Schnitt 230 Paletten produziert. Pro Jahr laufen ca. 43.000 Paletten über das Hochregallager.


Sabine Lukas, PR und Marketing
T +43 3127 200 345
E-mail: sabine.lukas@salomon.at

Salomon Automation GmbH
Friesachstraße 15,
8114 Friesach bei Graz

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